Leo Bloch

Leo Bloch, unbekanntes Datum

∗4. Mai 1872 – †August 1956

Über Leo Bloch

Leo Bloch war über Jahrzehnte eine der prägenden Persönlichkeiten des Offenbacher Rudervereins 1874. Bereits als Kind fühlte er sich dem Verein eng verbunden, 1888 trat er mit 16 Jahren aktiv ein. In den folgenden 40 Jahren unterstützte er den ORV als treues Mitglied, Förderer, Ehrenmitglied und späterer Ehrenvorsitzender. Besonders seine Hilfe beim Wiederaufbau nach schwierigen Zeiten, beim Bau des Klubhauses ab 1924 sowie bei der Verbesserung der Trainings- und Umkleidemöglichkeiten machte ihn zu einer zentralen Gestalt der Vereinsgeschichte. Eine Extra-Ausgabe unserer Vereinszeitung von 1928 würdigt ihn als großzügigen Freund des Vereins, dessen Lebenswerk eng mit dem Aufstieg des ORV verbunden war.

Leo Bloch, geb. 4. Mai 1872, stammte aus der jüdischen Familie Bloch, die mit der Firma Bloch & Hirsch verbunden war. Nach der nationalsozialistischen Verfolgung überlebte er den Zweiten Weltkrieg durch Untertauchen in den Niederlanden und lebte später in Brüssel, wo er Anfang August 1956 verstarb.

Jubiläumsausgabe ORV-Vereinsnachrichten, Mai 1928

Unserem Ehrenvorsitzenden

Zu spenden Dir den Dank und Preis
Will uns in Worten kaum gelingen,
Was Du getan hast für „Rot-Weiß“
Viel größer war‘s als Opfer bringen.
Der vierte Mai soll Markstein sein
Der festgelegt für alle Zeiten
Dem Mann zur Ehr, der dem Verein
Den Weg zur Höhe half bereiten.
Der Treue hielt, was Treue heißt,
Der immer tat was er versprochen,
Dem echten, wahren Rudrergeist
Hat manche Lanze er gebrochen.
Und vierzig Lenze sind es heut,
Daß er ein Knabe fast an Jahren
Mit hohem Stolz und basserfreut
Zum ersten Mal ist mitgefahren.
Was er als Junge schon begehrt,
Wenn ihm in frohem Kinderspiele
Das Ruderhandwerk ward gelehrt
In mancher Fahrt zur Gerbermühle.
Heut ist er längst an seinem Ziel,
Doch nimmer will er rasten, rosten,
Denn war für uns mal was zu viel,
Der Leo Bloch trug gern die Kosten.
Es feiert ihn ein Freundeskreis,
Ihn den aufrichtig alle lieben,
Und werden einst die Haare weiß,
Das treue Herz ist jung geblieben,
Noch viele Jahre wünschen wir
Bleib uns Du echter Freund erhalten,
Denn Du bist unser, wir sind Dir,
Froh mög die Zukunft sich gestalten
Den Jungen Vorbild, den Alten Freund
So wirke lange Zeiten noch,
Halt uns die Treue die uns eint,
Wir danken‘s „Treuer Leo Bloch“!

Leo Bloch und sein Offenbacher Ruderverein 1874.

1888—1928! 40 Jahre sind im Wandel der Zeiten da hingegangen seit dem Tage, da der Name Leo Bloch in unserer Vereinschronik auftauchte.
Es war zu einer Zeit, als der heimische Rudersport noch in den Kinderschuhen steckte und unsere heutige älteste Generation wacker die Riemen schwang.
Sorgenvoll und schicksalsschwer lastete die damalige Zeit auf dem kleinen Häuflein Getreuer. Man war immer in Unruhe wegen der Platzfrage für das Bootshaus, gab es doch damals in Offenbach wenig Leute, die Interesse am Rudersport und damit an der Hergabe von Grund und Boden zur Erstellung eines Ruderheims hatten. Man war nirgends so richtig zu Hause.
Es gab indes auch glücklichere Jahre für die Rot-Weißen! Und es will scheinen, daß es die Nachkriegszeit besser mit uns meint, in Sonderheit die letzten Jahre, die für uns eine Epoche glänzenden sportlichen und gesellschaftlichen Aufstieges bedeuten. In unser neues Heim ist ein guter Geist eingezogen. Alle Verantwortlichen im Ruderverein haben an unserer heutigen Stellung mehr oder weniger Anteil und sind mit Recht stolz darauf. Verblassen jedoch muß der Anteil eines Jeden vor dem unseres hochverdienten und geschätzten Ehrenvorsitzenden Leo Bloch dessen Jugend zunächst uns gehörte, seinem Offenbacher Ruderverein 1874, als die alte Garde noch rüstig den Riemen schwang und mutig zu den Skulls griff. Und anschließend bis zum heutigen Tage hat unser lieber Leo unablässig gewirkt im Interesse unserer Sache, oft unauffällig und ungenannt! Vieles, kaum besagbar viel hat er für uns getan.

Wie sollen wir feine treue Freundschaft, seine große Anhänglichkeit vergelten? Hierfür gibt es kaum Dankesworte, die wuchtig genug widerhallen können, um aus echtem offenen Herzen ihm heute zu sagen, was Vorstand und Mitgliedschaft bewegt. Wir alle wissen das zu würdigen und zu schätzen, was ein Leo Bloch in den 40 Jahren seiner treuen Mitgliedschaft getan hat und immer wieder tut, wenn es das Wohl seines Rudervereins erheischt.
Tiefeingegraben hat sich unser Ehrenvorsitzender in unser aller Herzen. Mit Ehrfurcht und tiefer Verehrung schauen wir zu ihm hinauf, zu dem Mann und großen Freund, der an der ersten Stelle unserer Korporation steht.

Ehre dem Ehre gebühret!

Und so ist Leo Bloch auf dringenden Wunsch der gesamten Mitgliedschaft einstimmig zum Ehrenvorsitzenden proklamiert worden, um ihm zunächst einmal einen kleinen Teil unserer Dankesschuld abzutragen.
Vom Schüler bis zum alten, ehrwürdig ergrauten Senior sind alle Rudervereinler eingedenk dessen, daß Leo Bloch ein Großteil an unserer heutigen hervorragenden sportlichen und gesellschaftlichen Stellung im Deutschen Rudersport hat. Und weil es nun an der Zeit ist, das lebte Verdienst unseres Jubilars in herzlicher Dankbarkeit zu erwähnen, so möge hierdurch kundgetan sein, daß der gesamte Umbau. der Umkleide- und Duschräume von seiner Seite aus angeregt und gestiftet wurde, was gerade für unsere Ruderer vom gesundheitlichen Standpunkt eine große Wichtigkeit bedeutet und mit die ununterbrochene Durchführung eines Rudertrainings gewährleistet.
Begeistert wurde die Schaffung dieser neuzeitlichen Anlage von unserer aktiven Rudererschar aufgenommen, erblicken doch insbesondere die Rennruderer darin wiederum einen Beweis, daß an für ihr Wohl und Wehe stets bedacht ist, und daß dies in erster Linie unserem Ehrenvorsitzenden stets sehr am Herzen liegt.
Unsere Arbeit für den Deutschen Rudersport, unser unablässiges Wirken für die Jugend — für ein starkes und wahrhaftes Geschlecht ist auch Leo Bloch’s ideales Bestreben, und die Liebe für unsere Sache, die ihn schon als Junge zu uns zog, hat sich ausgewirkt zur Notwendigkeit, auf ewig mit uns unzertrennlich verbunden zu sein.
Wir aber vergelten mit Leo Bloch Treue um Treue!
Wir kennen die Begeisterung dieses seltenen Mannes für unsere rot-weiße Flagge, wir kennen sein Herz, das uns stets warm entgegenschlägt und rufen deshalb unserem hochverdienten Ehrenvorsitzenden zu:
Möge unser Leo Bloch in unverbrüchlicher Treue der Unsere bleiben.
Möge eine ausgezeichnete Gesundheit ihn uns noch recht lange Zeit erhalten.
Möge sich Leo Bloch nach wie vor zu seinem Offenbacher Ruderverein 1874 hingezogen fühlen, an den Ort und zu den Menschen, die wahren Idealismus im Herzen tragen, ihren Jubilar als den großen Freund kennen und verehren, dem jedes Herz stets wohlgesinnt und warm entgegenschlägt.
In diesem Sinne unserem Ehrenvorsitzenden ein kräftiges
Hipp Hipp Hurra!

Leo Bloch’s Werden und Wirken!

Im Jahre 1881 war es, als ein für den Rudersport und den jungen Offenbacher Ruderverein 1874 begeisterter 9 jähriger Junge allabendlich am Bootshaus (auf dem Ermold’schen Grundstück neben der Hutfabrik Bloch & Hirsch) erschien und sich für alles interessierte, was da überhaupt vorging. Wie bestaunte er die kräftigen Ruderer im rot-weiß geringelten Dreß und wie schnell schlug sein sportbegeistertes Herz für sie, die man „Türken“ nannte. Wer war der stets hilfsbereite Offenbacher Bub? Leo Bloch, der Sohn des Fabrikanten nebenan! Bald war er beliebt und nahm unter den ums Bootshaus streifenden Jungen eine Sonderstellung ein. Leo machte sich nützlich, wann und wo er nur konnte; so war es sein ganz besonderer Spaß, unserem erfolgreichen Skuller Stadtmüller die Skulls zum Main hinunter tragen zu können und umgekehrt. Die Rot-Weißen schlossen den mit ihnen Gleichgesinnten in ihr Herz, und so scheint das Jahr 1881 der Anbeginn des Interesses eines Menschen zu sein, dessen ganzer Idealismus und dessen Herz unserem O.R. V. 1874 für lange Zeiten gehören sollte. Die damalige Annahme blieb nicht nur eine Hoffnung, sondern erfüllte sich in kaum geahntem. Maaße.
Das damalige Bootshaus war ein bescheidener Holzschuppen und bereits der 3. seiner Art (1876 errichtet), so wie wir ihn auf nebenstehendem Bilde sehen. .Unsere damaligen Ruderer waren die Pioniere unseres heutigen Rudervereins, die sich vor keiner Arbeit scheuten und im und am Bootshaus zugriffen, wo es notwendig war.
Einen Bootsdiener hatte man damals noch nicht; wie sollte dieser unterhalten werden? Auch keine großen Gönner, die einmal ein Boot stifteten. Abgesparte Pfennige waren es, die freudig und stolz gegeben wurden, um ein gebrauchtes Boot kaufen zu können, das ein größerer Verein in Frankfurt abgab. Mit gleichem Interesse wie unsere Ruderer, war auch Leo Bloch, der vom Verein Unzertrennliche, tätig.
Leo’s Jugend gehörte uns!
Seine Freizeit war für den Ruderverein vergeben. Neben dem Skuller Stadtmüller hatte er besonders unseren Rio ins Herz geschlossen; wie blickte er zu dem riesenhaften Ruderer auf und mit welcher Schnelligkeit schaffte er dessen Ruder an’s Wasser.
Von den Jungens am Bootshaus durfte nur Leo in den Schuppen.
Leo Bloch besuchte die Schule von Dr. Nägler in der Karlstraße. Die beiden Klassen waren in 2 feindliche Lager geteilt, und wie es so bei Schulbuben ist, Keilereien blieben nicht aus. Die Parole hieß: „Türken gegen Apotheker“.
Abends machte Leo seine Meldung am Bootshaus und rief freudestrahlend „Die Terke howwe widder gesiegt“. Eine andere Episode verdient festgehalten zu werden, weil sie von einer Begeisterung sondergleichen für unsere Sache zeugt.
Im elterlichen Geschäft von Bloch & Hirsch war ein Commis tätig, der als Ruderer in unseren Reihen stand: Bernhard Schneider. Der Verein hätte einen Dollen-Renn-vierer nach Bad Ems gemeldet, mit B. Schneider am Schlag. Die Mannschaft mußte Samstags fahren, doch hatten wir leider die Rechnung ohne den Wirt, bezw. ohne Leo’s Vater gemacht. Schneider durfte im Geschäft nicht weg.
Zur damaligen Zeit, in den 80er Jahren, kannte man die heutige Sportbegeisterung keinesfalls und war fast überall ein direkter Gegner derselben. Urlaub wegen einer sportlichen Betätigung zu verlangen, getraute sich kaum ein Sportler, und wer solchen dennoch bekam, hatte viel Glück.
Alle Vorstellungen seitens des Vorstands bei Leo’s Vater waren vergeblich. In höchster Not verwandte sich der Junge und bettelte solange an seinem Vater herum, bis er nachgeben mußte. Stolz gab er dem Vorstand von dem Erreichten Kenntnis und das war sein erster und sichtbarer Erfolg für den Verein. Bernhard Schneider durfte mit nach Bad Ems und mit Hurra ging's zur Bahn! .. Bei Bootstouren wurde Leo in den Dollenzweier „Germania“ ans Steuer gesetzt und seine Freude war unbeschreiblich. Welches Glück, bei seinen Ruderern sein zu können. Welche Ehre für ihn, ihren Gesprächen lauschend erfahren zu dürfen, wo bald wieder gestartet wurde. Er war der einzige von den Schuljungens, der immer vom Verein auf dem Laufenden war, und dies hat ihn uns verbunden in guten und bösen Tagen.
Leo Bloch verließ die Schule und kam ins elterliche Geschäft. Als 16jähriger, auf seinen Geburtstag, trat Leo unserem Verein aktiv bei im Jahre 1888.
1889 und 1890 war er zur praktischen Ausbildung in Offenburg in einer Hutfabrik tätig, und wir sehen ihn hier als Praktikanten im Bild. Um seinen Gesichtskreis zu erweitern, verbrachte er das Jahr 1890 und 1891 in England.
Zurückgekehrt galt sein Interesse nach wie vor dem Verein. Leo Bloch war bei allen Veranstaltungen zu sehen, begleitete die Rennmannschaften auf die verschiedensten Regatten und teilte Freud und Leid mit ihnen und uns.
1892 lief der Pachtvertrag auf dem Ermold’schen Grundstück ab, und wir mußten uns nach einer anderen Unterkunft umsehen. Auf heimatlichem Gelände war nichts Geeignetes zu erhalten und man mußte schweren Herzens auf preußisches Gebiet, auf das heutige Fechenheimer Grundstück, übersiedeln.
Hier wurde 1895 das schlichte Bootshaus in Fachwerkbau errichtet und geweiht, das 1906 einem Brand zum Opfer fiel, dessen Ursache vermutet, aber nie restlos geklärt werden konnte.
Bei Morgengrauen war das mit vielen Opfern erstellte Heim ein Raub der Flammen geworden. Erschüttert standen die Getreuen des Rudervereins vor einem Nichts.
Unentwegt wurden wiederum Mittel und Wege gefunden, um neues Leben aus den Ruinen erblühen zu sehen. Im Oktober 1906 ging man ans Werk und bald hatte der Verein wieder ein Bootshaus, das unserem jetzigen Klubhaus vorausgestandene Heim.
Leo Bloch war es in diesen schweren Zeiten, der uns so manchen Wunsch durch seine stete Hilfsbereitschaft in Erfüllung gehen ließ, der immer ein offenes Ohr für Notwendigkeiten hatte.
1912 wurde Leo Bloch unser Ehrenmitglied in Anbetracht seiner großen Verdienste um den O.R.V.74. Ein von ihm gestifteter Rennvierer wurde auf den Namen LEO getauft. Eine Amerikareise hielt ihn einige Zeit von uns fern, doch war er im Geiste immer bei uns und seine Sorge galt dem Verein.
Der Weltkrieg kam, das fürchterliche Ringen, und Deutschlands Männer zogen hinaus in den Kampf.
Auch unseren Leo hielt es nicht zu Hause. Als freiwilliger Landsturmmann kämpfte er an der Ostfront, und so sehen wir ihn hier, im nebenstehenden Bild und ferner als Führer einer deutschen Skipatrouille im Osten.
Während der Kriegszeit standen wir in stetem Schriftwechsel, und man tauschte sich aus im gegenseitigen Erleben draußen und daheim. Unser Ruderbetrieb ruhte fast vollkommen. Nach Beendigung wieder gesund heimgekehrt, ging man an den Aufbau des Vereins und an die Ausfüllung der Lücken, die der Weltkrieg in so erschütternder Weise auch in unseren Reihen gerissen.
Das Bootshaus wurde zu eng und ungeeignet für einen stets wachsenden Vereinsbetrieb.
1924 entschloß man sich unter der Initiative unseres lieben Leo Bloch zum Bau unseres jetzigen großen Klubhauses, das in schweren Zeiten begonnen, wider Erwarten rasch realisiert werden konnte und in das große sportliche und gesellschaftliche Erfolge einzogen. Es war mit Mut und Unternehmungsgeist begonnen und gekrönt durch Manneskraft unserer wackeren Mannschaften auf dem Wasser.

Von Sieg zu Sieg geeilt sind unsere Ruderer!

Stolz auf sie erlebte unser lieber Leo Bloch mit seinem verstorbenen Freund Herrn Kommerzienrat Carl v. Opel — unserem Ehrenmitgliede — Siegesfreuden.
Sämtliche Veranstaltungen gesellschaftlicher Natur werden im Klubhaus abgehalten und die große Rudervereinsfamilie ist enger zusammengeschmiedet worden durch das herrliche Plätzchen am Maine gegenüber dem Offenbacher Schloß, das ihnen Ruhe und Erholung bietet nach schwerem Tagewerk. Und wenn wir hier nochmals die Verdienste unseres Ehrenvorsitzenden, die er sich um den Bau des Klubhauses gesichert hat, zusammenfassend hervorheben und würdigen, so geschieht dies deshalb, weil wir in ihm den Mann sehen, dessen Lebenswerk in sportlicher Beziehung das Werk eines Offenbacher Rudervereins 1874 E.V. ist und für alle und ewige Zeiten bleiben wird, so lange die rot-weiße Flagge am Maste steigt.
Und wenn wir unsere Bootshalle durchwandern und die vielen schmucken Boote bestaunen, wenn Gäste aus anderen Ruderkorporationen bewundernd unser Material sichten, dann rührt sich in uns der Stolz für unseren großen Gönner und den Ersten in unseren Reihen, der uns die Wünsche von den Augen abliest und stets erkennt, wo er Freude bereiten kann, Freude für eine gute Sache, deren Erfolge ihn begeistern. Wenn wir dann weiterschreiten zu unseren Umkleide und Duschräumen, dann sehen wir wiederum sein Werk, das ihn die Herzen aller Ruderer erschließen ließ, die ihn in Ehrfurcht und mit tiefer Dankbarkeit verehren.
Und so sei denn sein Jubeltag, sein 40jähriges Jubiläum in Verbindung mit seinem 56. Geburtstag und seinem Ehrenvorsitz würdig begangen und gefeiert von einer ihm treu ergebenen und dankbaren Rudervereins-Gemeinde.
Wir gratulieren!

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie dem Speichern von Cookies auf Ihrem Computer zu. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzbestimmungen gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
Navigation
Drucken/exportieren
QR-Code
QR-Code person:leobloch (erstellt für aktuelle Seite)